Frühzeitige Absicherung von Entscheidern:

RWA-Anerkennungen inklusive kommender DIN-Forderungen

 

Anfang 2021 wird die für den Bereich Rauch- und Wärmefreihaltung maßgebliche Norm DIN 18232-9 veröffentlicht. Viele VdS-anerkannte RWA-Bauteile erfüllen bereits jetzt alle hierin enthaltenen Anforderungen – und bieten Brandschutzverantwortlichen von Anfang an die benötigte Planungssicherheit.


Köln, 2. November 2020. Die relevanten europäischen Normen für Entrauchungsanlagen befinden sich noch immer in Überarbeitung – was Verantwortlichen das sichere Planen neuer Systeme erschwert. Deswegen hat VdS gemeinsam mit Herstellern und Errichtern konkrete Anforderungen passend zu aktuellen technischen Entwicklungen erarbeitet und diese u.a. in die ISO-Gremien eingebracht. Die darauf basierende ISO 21927-9, „Smoke and heat control systems“, wird somit zur entscheidenden Maßgabe für die Absicherung von Bau-Entscheidern.

Die hier gesetzten Standards für u.a. RWA-Steuerungszentralen fordert jetzt auch der Normentwurf DIN 18232-9. Gemäß „Musterverwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen“ (MVV TB) sollte die für Januar/Februar kommenden Jahres erwartete finalisierte DIN dann verpflichtend werden. Bereits jetzt bietet VdS diese Produktspezifikationen auf Wunsch bei Prüfverfahren mit an – und zahlreiche nach den Richtlinien 2581, „Elektrische Steuereinrichtungen für natürliche Rauchabzugsanlagen“, anerkannte Bauteile erfüllen die kommenden Voraussetzungen längst.

„VdS-anerkannte RWA bieten Planern, Behörden und allen weiteren Brandschutzverantwortlichen schon jetzt die gewohnte Planungssicherheit“, betont Dieter Maske, Fachleiter der VdS-Entrauchungslaboratorien. „Dies gilt auch für Energieversorgungen, die von der geänderten DIN ebenfalls betroffen sind.“

Sie finden die Prüfrichtlinien VdS 2581 im vds-shop.de und alle VdS-anerkannten Entrauchungsprodukte auf vds.de/rwa .

 

nach oben
Top