Brandschutz vor Ort

Die Technische Prüfstelle von VdS



100 Jahre Erfahrung im Brandschutz

Seit Feuerlöschtechnik in Europa existiert, wird ihre Zuverlässigkeit von VdS geprüft.

VdS ist die erste und derzeit einzige staatlich akkreditierte Prüfstelle für ortsfeste automatische Brand­schutz­anlagen (nach ISO 17020 durch die DAkkS). Unsere Experten-Teams beurteilen jedes Jahr mehr als 26.000 Brandschutzanlagen weltweit.

Aufgrund ihrer langjährigen Feld­erfahrung sowie ihrer weltweiten Vernetzung verfügen die Experten der Technischen Prüfstelle (TP) über tiefe Detailkenntnisse. Zusätzlich profitieren wir sowie unsere Kunden von den Ergebnissen aus den VdS-Laboratorien. Dank unserer in Europa einzigartigen Infrastruktur können wir die Prüfung von Brandschutztechnik aller Art anbieten. Und: In allen relevanten nationalen und internationalen Gremien gestaltet VdS Regelwerke entscheidend mit.

Plan-, Erst- wie auch Wiederholungs­prüfungen durch die staatlich anerkannten VdS-Sachverständigen geben Betreibern die Sicherheit, dass ihre lebensrettende Brandschutztechnik unter allen Betriebsbedingungen funktioniert.

Die Prüf-Dienstleistungen der Technischen Prüfstelle umfassen u.a:

  • Wasser-, Gas- und Sonderlöschanlagen
  • Brandmeldeanlagen
  • Wand-/Außenhydranten und Steigleitungen
  • Entrauchungsanlagen
  • Feuerschutzabschlüsse
  • Sprachalarmanlagen
  • Spezielle Brandschutzanlagen wie z. B. Sauerstoffreduzierungsanlagen

Alles aus einer Hand

  • Auf Wunsch gleichzeitige versicherungstechnische Prüfung mit dem Nachweis für die Erfüllung von baurechtlichen Auflagen. Das spart Kosten und wertvolle Zeit.
  • Natürlich kombinieren wir auch gerne die erforderlichen Prüfungen der vorhandenen Brandschutzanlagen, bspw. Brandmelde- und Feuerlöschtechniken.
  • Als Prüfgrundlage können neben den bekannt praxisnahen VdS-Richtlinien auch nationale und internationale Normen oder auch beispielsweise die Regelwerke von NFPA (National Fire Protection Association) und FM (Factory Mutual) verwendet werden.

Prüfung und Betreuung von Projekten in der Planungsphase



Optimaler Brandschutz wird durch eine Vielzahl von Variablen bestimmt. Brandschutzanlagen können die Sicherheit nur dann zuverlässig und wirksam gewährleisten, wenn sie zu den spezifischen Anforderungen der Betreiber passen, Schnittstellen fehlerfrei geplant und Wechsel­wirkungen klar definiert wurden. Umfassender anlagentechnischer Brandschutz beginnt bereits in der Planungsphase.

Bei der technischen Realisierung einer Brandschutzanlage können in allen Phasen der Umsetzung Fehler auftreten. Je später sie entdeckt werden, desto schwieriger (und vor allem deutlich teurer) wird es, sie zu beheben.

Daher unterstützen unsere Spezialisten der Technischen Prüfstelle den Betreiber auf Wunsch schon vor der Installation einer Anlage. Sie prüfen Schutzkonzepte, die den adäquaten Brandschutz sicherstellen – maß­geschneidert für den individuellen Einsatz. Das bietet die größtmögliche Planungssicherheit für die weitere Ausführung.


Erstprüfungen (Abnahmen)



Die Erstprüfung einer neu installierten Brandschutzanlage bedeutet eine eingehende Prüfung auf „Herz und Nieren“.

  • Entspricht der Schutzumfang den gesetzlichen und versicherungs­technischen Vorgaben?
  • Ist die Löschmittelmenge ausreichend bemessen und dem vorhandenen Schutzobjekt angepasst?
  • Ist das funktionelle Zusammenwirken der Bauteile sichergestellt?

Dies sind nur einige Fragen aus einem umfangreichen Katalog, die für die Erstprüfung herangezogen und anschließend im VdS-Prüfbericht zusammengefasst werden. Der Prüfbericht ist nicht nur Grundlage für eine Bewertung durch die Versicherer – die Spezialisten der Technischen Prüfstelle können als bauaufsichtlich anerkannte Sachverständige die Qualität Ihrer Brandschutzanlagen auch zugleich im Sinne der jeweiligen Bauauflage beurteilen. Bei Gaslöschanlagen dient der VdS-Prüfbericht zusätzlich als Nachweis für die nach den Richtlinien der Berufsgenossenschaften erforderlichen Sachverständigen­prüfungen.

Diese Kombination von Prüfungen bietet unseren Kunden einen großen Mehrwert und spart Kosten und Zeit.


Wiederholungsprüfungen



Veränderte Rahmenbedingungen wie beispielsweise Nutzungsänderungen von Gebäuden und Räumen oder auch die Umstellung auf andere Lagermaterialien können die Wirksamkeit von Brand­schutz­anlagen beeinträchtigen. Daher ist neben der Erstprüfung auch eine regelmäßige Wiederholungs­prüfung durch VdS-Sachverständige in beispielsweise halb­jährlichen oder jährlichen Intervallen durchzuführen.

Da diese Wiederholungs­prüfungen nicht nur als versicherungs­technische Prüfung, sondern auch von den Behörden auf Basis bau­rechtlicher Vorschriften (z. B. Technische Prüfverordnung) gefordert werden, führen wir sie auf Wunsch gerne in Kombination durch – das spart Kosten und Aufwand. Natürlich kann hier auch das eigene Sicherheits­interesse des Betreibers alleine im Vordergrund stehen. Der Betreiber profitiert so von zusätzlichen Einsparungen und minimiertem Aufwand – bei gewohnt hoher VdS-Qualität.


Prüfungen nach Bauordnungsrecht



Die obersten Bauaufsichtsbehörden der einzelnen Bundesländer in Deutschland fordern als Gesetzgeber im Bauordnungsrecht der Länder vom Bauherrn oder Betreiber die Prüfung sicherheitstechnisch relevanter Anlagen und Einrichtungen ;in baulichen Anlagen und Räumen besonderer Art und Nutzung (sog. Sonderbauten).

Prüf­pflichtige An­lagen in Sonderbauten sind beispielsweise:

  • Brand­meldeanlagen und Alarmierungseinrichtungen
  • Natürliche und maschinelle Rauchabzugsanlagen sowie Überdruckanlagen zur Rauchfreihaltung von Treppenräumen
  • Ortsfeste, selbsttätige und nichtselbsttätige Feuerlöschanlagen
  • Sicherheitsbeleuchtungen und Sicherheitsstromversorgungen
  • Feuerschutzabschlüsse im Zuge bahngebundener Förderanlagen

Prüfumfang

Die Prüfungen der sicherheitstechnischen Anlagen und Einrichtungen müssen vor der ersten Inbetriebnahme der Anlagen oder aber auch nach wesentlicher Änderung der technischen Anlagen bzw. der Gebäude­struktur vorgenommen werden. Auch Nutzungsänderungen von Gebäuden stellen in der Regel eine wesentliche Änderung im Sinne der hier geltenden Gesetzgebung dar und erfordern die erneute Prüfung sicherheits­technisch relevanter Anlagen­technik. Darüber hinaus muss die Wirksamkeit und Betriebssicherheit der technischen Anlagen wiederkehrend in Abständen von 1 bis 3 Jahren, abhängig vom Anlagentyp, geprüft werden.

Prüfung durch Sachverständige

Die Prüfungen müssen i.d.R. von bau­ordnungs­rechtlich anerkannten Sach­verständigen vorgenommen werden. Erfüllen die Anlagen die Anforderungen, kann der Sach­verständige die zur Vorlage bei der zuständigen Bau­aufsichts­behörde bestimmte Bescheinigung erstellen. Das Ergebnis der Prüfung wird in einem umfangreichen Prüf­bericht festgehalten.

VdS verfügt bundesweit über bau­ordnungs­rechtlich anerkannte Sach­verständige.


Überprüfung von Wand-/Außenhydranten und Steigleitungen



Hydranten-Anlagen sichern bei Bränden sowohl den Selbstschutz für jedermann als auch die Wasserversorgung der Feuerwehr. Deswegen fordern nun auch die einzelnen Verordnungen der Bundesländer zunehmend Erst- wie wiederkehrende Prüfungen von Hydranten-Anlagen durch Sach­verständige.

Die VdS-Experten prüfen die Durchflussmengen sowie die minimalen und maximalen Betriebsdrücke. Außerdem überprüfen und bestätigen sie die Gesamtinstallation der Hydranten-Anlage inklusive aller vorhandenen Schnittstellen zu anderen technischen Einrichtungen im Gebäude, bspw. zur Sprinkleranlage.


Sprachalarmanlagen



Sprachalarmanlagen (SAA) gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie nach einer Branddetektion auch ortsunkundige Personen, z.B. in Einkaufspassagen und Kaufhäusern, durch gezielte Durchsagen in Sicherheit führen können. SAA ermöglichen in allen betroffenen Bereichen verschiedene automatische Nachrichten sowie situationsabhängige Live-Durchsagen durch Sicherheits­verantwortliche oder die Feuerwehr.

Damit gehören Sprachalarmanlagen, die von einer Brandmeldeanlage angesteuert werden, zu den Alarmierungsanlagen der Gefahren­melde­technik. Sie sind somit Bestandteil der technischen Anlagen und Einrichtungen nach Bau­ordnungs­recht.

VdS unterstützt die Betreiber auch hier gewohnt schnell und zuverlässig bei der Erfüllung aller Auflagen. Neben den erforderlichen Prüfungen an der Sprach­alarmzentrale messen unsere Ingenieure u.a. die Sprach­verständlichkeit und relevante akustische Parameter in den Alarmierungs­bereichen. So kann jederzeit belegt werden, dass die SAA alle Personen im Objekt erreicht.


Rauchtest für kritische Brandmeldeprojektierungen



In hohen Räumen wie Produktions­hallen, Atrien oder Flughafen­terminals sowie in Server­räumen mit hoher Luft­wechsel­rate wird Rauch möglicherweise zu spät detektiert. In diesen kritischen Umgebungen bestimmt VdS die optimale Projektierung von Rauch­meldern mittels eines eigenentwickelten Rauch­generators.

Der Generator erzeugt Testrauch durch Pyrolyse. Selbst unter ungünstigen Bedingungen bildet das kompakte Gerät mit sehr geringen Mengen an Brand­mitteln genügend Rauch für zuverlässige Vor-Ort-Prüfungen. Der per Generator erzeugte Rauch entspricht dem Rauch im echten Brandfall – und das ohne signifikante Wärmentwicklung oder Brandgeruch. Es kommt auch zu keinerlei Verschmutzung der Räume oder Einrichtung.

Messequipment oder andere Geräte, welche die Betriebsabläufe stören, werden nicht benötigt. Besonderen Wert haben wir bei dem Rauchgenerator auf Kompaktheit und Gewichtsreduktion gelegt, um auch an schwer zugänglichen Orten arbeiten zu können. Das bietet die Gewissheit, dass die Brandmeldeanlage selbst bei komplexester Projektierung zuverlässig alarmiert.


Altanlagenprüfungen



Alterungsprozesse und andere Einflüsse können Rohrnetze vollständig verschließen – wasserdicht!

Sprinklerrohre korrodieren und unterliegen weiteren atmosphärischen wie betrieblichen Umgebungs­bedingungen. Diese Einflüsse haben erhebliche Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit und Wirksamkeit von Löschanlagen. Dabei sind insbesondere die Sprinkler und das Rohrnetz betroffen, die im Rahmen der wieder­kehrenden Prüfungen nur einer Sichtkontrolle von außen unterzogen werden können.

Aus diesem Grunde werden beispielsweise Sprinkler-Nassanlagen nach 25 Jahren und Sprinkler-Trockenanlagen nach 12,5 Jahren genauer inspiziert. VdS prüft das Rohrnetz zerstörungsfrei und ohne lange Unterbrechung der Betriebs­abläufe. Stichprobenartige Ultraschall-Messungen von außen und endoskopische Überprüfungen durch die Sprinkleröffnungen finden alle Ablagerungen, Inkrustierungen und Korrosionsschäden. Zusätzlich werden Sprinkler entnommen und in den institutseigenen VdS-Laboratorien einer Funktionsprüfung unterzogen.


Door-Fan-Test für Gaslöschanlagen



Wenn Gaslöschanlagen einen Baustein im Schutzkonzept darstellen, muss man wissen, wie dicht der zu schützende Raum ist. Dafür hat VdS einen sogenannten „Door-Fan-Test“ entwickelt. Hierbei werden unterschiedliche Druckverhältnisse im Schutzbereich erzeugt und sämtliche Abströmungen gemessen. So weiß man genau, wie groß die Leckagefläche in den jeweiligen Örtlichkeiten ist.

Die VdS-Experten berechnen präzise die voraussichtliche Haltezeit des jeweils verwendeten Löschgases. Durch den „Door-Fan-Test“ werden kosten- und zeitintensive Probeflutungen auf ein notwendiges Minimum reduziert.


Feuerschutzabschlüsse



Feuerschutzabschlüsse (u.a. selbstschließende Türen, Klappen, Vorhänge) sollen den Durchtritt von Feuer oder Rauch durch Öffnungen in Wänden und Decken für eine definierte Zeitdauer verhindern. In vielen Anwendungs­bereichen wie Industrie­anlagen, Flughäfen, Versammlungs­stätten oder Lagern sind Feuer­schutz­abschlüsse eine entscheidende Schutz­maßnahme.

Gemäß den Bestimmungen der Zulassung sind betriebsfertig eingebaute Feuerschutzabschlüsse im Zuge bahngebundener Förderanlagen einer Sachverständigenprüfung zu unterziehen. Die Technische Prüfstelle ist als Überwachungsstelle für den Einbau von Feuerschutzabschlüssen beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) anerkannt.

VdS-Sachverständige überprüfen vor Ort neben der Übereinstimmung mit der Zulassung die störungs­freie Arbeits­weise und die einwandfreie Funktion der Anlage.


Brandschutzanlagen für besondere Anwendungsfälle



Unter Sonderlöschanlagen versteht man Anlagen für besondere Anwendungs­fälle. Beispielhaft seien hier Funken­löschanlagen und Lösch­anlagen für den Küchen­schutz erwähnt.

Funkenlöschanlagen

Funken sind ein „brennendes Problem“ in pneumatischen Absaug- und Förder­einrichtungen, z. B. in der Holz­verarbeitung und in Betrieben der Textil-, Nahrungs­mittel-, Futtermittel-, Leder-, Gummi- und chemischen Industrie.

Durch Verarbeitungs­maschinen verursacht, gelangen Funken über die pneumatischen Förder­leitungen schnell in nachfolgende Anlagenteile. Hier können sie Glimmbrände verursachen, die sich in kürzester Zeit unbemerkt zu Groß­bränden oder Staub­explosionen entwickeln.

Funken­lösch­anlagen bieten zuverlässigen Schutz: Zündfähige Funken werden bereits in der Förder­leitung dank spezieller Melder erkannt und durch Lösch­düsen zielgenau abgelöscht. Auch diese Brand­schutz­anlagen sind natürlich regelmäßig auf ihre Funktions­fähigkeit und Lösch­wirksamkeit hin zu überprüfen, um Ihren optimalen Schutz zu gewährleisten.

Küchenschutzeinrichtungen

Bei Küchenbränden kann Lösch­wasser­kontakt eine Fett­explosion bewirken. Deshalb werden spezielle Lösch­mittel eingesetzt, die durch Aufschäumen auf der Fett­oberfläche die Sauerstoff­zufuhr und eine Wieder­entzündung verhindern.

Wir prüfen für Sie, dass dies auch wirklich funktioniert.


Risiko-Analysen und -Besichtigungen



Unsere Spezialisten für Risiko­management unterstützen Betreiber, Versicherer und alle anderen Interessenten mit ihren umfassenden Kompetenzen bei der Analyse und Bewertung aller brand­schutz­technischen Risiken. Betreiber profitieren von über hundert Jahren VdS-Expertise in der Schaden­verhütung.

Das Ergebnis der Analysen und Bewertungen ist eine risiko­spezifische Beurteilung, einschließlich konkreter und direkt umsetzbarer Lösungen und Empfehlungen zum vorbeugenden Brand­schutz sowie allgemein zur Verbesserung der individuellen Risiko­situation.

Erfahren Sie mehr über unser Geschäftsfeld Riskomanagement  


Mitarbeiterschulung bei Feuerlöschanlagen mit gasförmigen Löschmitteln



In Ergänzung zu den VdS-Sachverständigen­prüfungen bieten unsere Experten an, gemeinsam mit dem Betreiber ein praxisorientiertes Schutz­konzept zu erarbeiten und die Schulung der Mitarbeiter durchzuführen. Die Mitarbeiter werden dann genau wissen, was bei der Auslösung einer Gas­löschanlage zu tun ist.

Mit den VdS-Prüfungen geht man nicht nur auf Nummer Sicher, was die Lösch­zuverlässigkeit der komplexen Technik angeht – der Betreiber kann auch eindeutig belegen, dass alle geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Personen­schutz umgesetzt wurden.


Gutachterliche Stellungnahmen



Für spezielle Frage­stellungen des anlagen­technischen Brand­schutzes prüfen unsere Experten brand­schutz­technische Sachverhalte und erarbeiten entsprechende gutachterliche Stellungnahmen. Diese unterstützen den Betreiber beispielsweise bei der Bewertung von Schutzkonzepten, bei der Beseitigung von Mängeln oder durch die Analyse der Funktion der Lösch­anlagen im Ernstfall.

In Spezial­fällen bestimmen die Experten der Technischen Prüfstelle sogar die spezifischen Risiko­potentiale und Schutz­möglichkeiten in eigenen Brand­versuchen. So konnten wir unter anderem gemeinsam mit einem Kunden kompaktere Lager­flächen realisieren, was umfassende Kosten­einsparungen bei weiterhin optimalem, VdS-geprüften Brand­schutz ermöglichte.



Niederlassungen in Deutschland



Niederlassungen in Deutschland

Deutschland: PLZ-Gebiete 32 - 37, 40 - 48, 50 - 59, 61, 65, 66

Belgien, Griechenland, UK, Luxemburg, Türkei

VdS Technische Prüfstelle Köln
Amsterdamer Str. 228
50735 Köln
Tel.: +49 (0)221 28 58 80 - 0
Fax: +49 (0)221 28 58 80 - 88
tpkoeln(at)vds.de


Deutschland: PLZ-Gebiete 18 - 31, 38, 39, 49

Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden

VdS Technische Prüfstelle Hamburg
Beim Strohhause 2
20097 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 25 19 41 - 0
Fax: +49 (0)40 25 19 41 - 99
tphamburg(at)vds.de


Deutschland: PLZ-Gebiete 10, 13 - 17

Estland, Lettland, Litauen, Russland, Ukraine, Weißrussland

VdS Technische Prüfstelle Berlin
Paul-Zobel-Str. 8f
10367 Berlin
Tel.: +49 (0)30 32 89 107 - 3
Fax: +49 (0)30 32 89 107 - 44
tpberlin(at)vds.de


Deutschland: PLZ-Gebiete 01 - 04, 06 - 08, 95, 96, 98, 99

Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Ungarn

VdS Technische Prüfstelle Plauen
Marienstr. 21
08527 Plauen
Tel.: +49 (0)3741 38 329 - 30
Fax: +49 (0)3741 38 329 - 40
tpplauen(at)vds.de


Deutschland: PLZ-Gebiete 80 - 94

Italien, Österreich

VdS Technische Prüfstelle München
Pettenkofer Str. 27a
80336 München
Tel.: +49 (0)89 54 46 260
Fax: +49 (0)89 53 48 03
tpmuenchen(at)vds.de


Deutschland: PLZ-Gebiete 60, 63, 64, 67 - 79, 97

Frankreich, Portugal, Spanien

VdS Technische Prüfstelle Darmstadt
Am Steubenplatz 17
64293 Darmstadt
Tel.: +49 (0)6151 99 58 880
Fax: +49 (0)6151 2 42 31
tpdarmstadt(at)vds.de


Kontakte im europäischen Ausland

VdS Niederlande
P/a Bussummergrintweg 44-c
1217 BR Hilversum
Tel.: +31 (0)654 752 911
Fax: +49 (0)221 285 880 88
hilversum(at)vds.de


VdS Polen
Al. Rzeczypospolitej 14
02-972 Warszawa
Tel.: +48 (0)22 5469 300
Fax: +48 (0)22 6491 955
warszawa(at)vds.de


VdS Tschechien
Zeleny pruh 95/97
14000 Praha 4
Tel.: +420 (0)2270 27 60 4
Fax: +420 (0)2270 27 60 3
praha(at)vds.de


VdS Schweiz
Margarethenweg 1
5034 Suhr
Tel.: +41 (0)62 842 0172
Fax: +41 (0)62 842 0191
tpdarmstadt(at)vds.de


Für nicht aufgeführte Länder wenden Sie sich bitte an:

VdS Schadenverhütung
Technische Prüfstelle
Harald Bollig
Tel.: +49 (0)221 7766 - 151