Gebäudevernetzung sicher umsetzen

VdS-anerkannte Fachkräfte für Smart Building Safety & Security

 

Top-Trend innerhalb der Digitalisierung und rasanter Wachstumsmarkt: Smart Buildings. Die Zahl vernetzter Gebäudetechniken nimmt sprunghaft zu. Experten sprechen bereits von einem "Schatten-Internet 4.0". Zentrale Folge: Eine nachhaltige Veränderung der Sicherheitsarchitektur. Dass "smart" definitiv nicht = "sicher" bedeutet, ist dank vielfacher Praxisbeispiele weit über unsere Branche hinaus bekannt. Im Gegenteil: die Vernetzung erhöht nicht nur Stör- wie Ausfallrisiken (und das sehr deutlich), sondern eröffnet auch immer neue, teils sogar bisher völlig unbekannte Gefahrenpotenziale. Erschwerend kommt hinzu: häufig verursachen Installierende mangels Gesamtüberblick bezüglich der Nachbargewerke erhebliche Risikopotenziale.

 

Europas größtes Institut für Sicherheit bündelt deshalb seine von Beginn der Digitalisierung an gesammelten Schadenverhütungs-Erfahrungen in der Ausbildung von "Fachkräften für Smart Building Safety & Security" nach den eigenentwickelten Richtlinien VdS 3838. Diese Experten schließen mit eindeutig nachgewiesenen Kompetenzen die zahlreichen Schutzlücken in Smart Buildings:

 

  • Als Fachplaner mit Überblick über die typischen Risiken der Wechselwirkungen.
  • Im vorausschauenden Vermeiden von Schnittstellenproblemen oder im Lösen aufgetretener Interaktionsschwierigkeiten der Gebäudetechniken.
  • Im Analysieren und Absichern der Bestandssysteme, Minimieren der Angriffsvektoren und Optimieren der Gesamtabläufe in den Gebäuden.
  • Im intelligenten Verknüpfen von Sensoren und Aktoren unterschiedlichster Gewerke für eine effiziente Gesamtleistung.
  • Im sorgsamen Abwägen der Balance zwischen Nutzen und Risiken.
  • Im sicheren Vernetzen intelligenter Gebäude nicht nur bezüglich Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung, sondern natürlich auch unter den wichtigen Aspekten der Schadenverhütung und Risikominimierung.


Aufgabe der anerkannten Fachkräfte:

das spezifische Ziel des Kunden mit dem technisch Möglichen und schutztechnisch Vertretbaren in Einklang bringen - sicher.

 

Geforderte Leistungsbelege sind u.a:

  • mindestens 5 Jahre fundierte Praxiserfahrung in der elektrischen oder Informationstechnischen Gebäudeausrüstung.
  • Kenntnisse in Beratung, Planung, Projektierung oder Errichtungsleistungen.
  • Übergreifende Kenntnisse zu Installationstechnik und Gefahrenmeldesystemen.

 

Maßgebliche Schadenverhütungs-Inhalte werden in einem speziellen VdS-Lehrgang mit Prüfung vermittelt.

Details und Anforderungen an die Fachkräfte finden Sie in den Anerkennungsrichtlinien VdS 3838.

 

Die Experten bieten besondere, gegenüber Europas Nr.1 für Sicherheit klar nachgewiesene Leistungen zum Schließen der noch zu großen und zahlreichen Sicherheitslücken dieses Zukunftsfeldes. Damit smarte Gebäude auch wirklich smart geschützt werden.

 

Sie gehen auf Nr. Sicher: Mit VdS-anerkannten Fachkräften für Smart Building Safety & Security.