VdS-zertifizierte Sicherheit für Heime- und Betreuungseinrichtungen



Das Risiko, an den Folgen eines Feuers zu sterben, ist nach einer Studie des bvfa (Bundesverband Technischer Brandschutz e.V.) in einer Betreuungseinrichtung bis zu fünfmal höher. Das Wohlbefinden der Bewohner dieser Einrichtungen (Pflegeheime, Behindertenwerkstätten, Wohngruppen etc.) wird aber nicht zuletzt durch die Sicherheit der Betreuungseinrichtung als solche beeinflusst.  Nur sichere Einrichtungen können auf dem schnell wachsenden Markt erfolgreich im Wettbewerb bestehen.

Hier bietet das Zertifizierungsverfahren von VdS Schadenverhütung eine kompetente Entscheidungshilfe für den Betreiber bei Umsetzung der in diesen Anforderungen aufgeführten Standards an.

Auf Grundlage der baurechtlichen und behördlichen Auflagen beginnt das dreistufige Zertifizierungsverfahren in einem ersten Schritt mit einem Fragebogen, anhand dessen die Betreuungseinrichtung eingestuft werden kann. In einem zweiten Schritt folgt eine Begehung der Örtlichkeiten durch einen Brandschutzsachverständigen von VdS Schadenverhütung.

Neben einem detaillierten Bericht inklusive Empfehlungen zur möglichen Gefahrenminimierung kann dann nach erfolgreicher Zertifizierung mit dem Namen und dem Logo VdS für die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Betreuungseinrichtung geworben werden.

Den dritten Schritt stellt die notwendige Re-Zertifizierung nach 3 Jahren dar.

 

Zertifizierte Sicherheit fördert Vertrauen

VdS-Zertifizierungen haben sowohl bei Dienstleistern als auch bei Endverbrauchern einen ausgezeichneten Ruf. Denn hinter den VdS-Zertifizierungen steht die Fachkompetenz einer unabhängigen Institution, die seit mehr als 100 Jahren in den Bereichen Brandschutz und Security und aktuell auch mit dem Thema Cyber-Security für Sicherheit auf höchstem Niveau steht. Diese Unabhängigkeit wird durch zahlreiche Akkreditierungen belegt und ist zusätzlich der beste Nachweis für die hohe Glaubwürdigkeit des VdS-Angebots.