Erstellung von Prüfgrundlagen durch VdS

Ein wichtiges Anliegen von VdS ist die Schadenverhütungsarbeit. Hierzu werden durch VdS in Zusammenarbeit mit interessierten Kreisen, u.a. der Polizei und der Feuerwehr, auf der Basis von Schadenerfahrungen und Forschung Prüfgrundlagen entwickelt. Diese enthalten technische oder qualitätsbezogene Anforderungen an Produkte/Anlagen, Herstellerverfahren, Dienstleistungen und Methoden im Schadenverhütungsbereich. Ziel dieser Prüfgrundlagen ist es, Schäden an Leben, Gesundheit und Eigentum der Verbraucher (Sachwertschutz) zu vermeiden. Die Papiere dienen zudem dazu, die Versicherungsunternehmen beim Risikomanagement und der angemessenen Bewertung von Risiken zu unterstützen.

Zu diesem Zweck hat VdS

erarbeitet und stellt diese der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung. Zur Erläuterung dieser Grundsätze haben wir ein FAQ zusammengestellt, das die wichtigsten Fragen zum Verfahren beantwortet.

 

Erstellung von Schadenverhütungskonzepten, Richtlinien, Leitfäden und Sicherheitsvorschriften durch den GDV

In den Gremien des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) werden Konzepte zur Erkennung und Bewertung neuer und bestehender Risiken, sowie zur Vermeidung, Begrenzung bzw. Sanierung von Schäden aus Sicht des Sachwertschutzes und des Ertragsausfallschutzes erarbeitet.

Die Projektarbeit in Gremien des GDV erfolgt von Anfang an in enger Zusammenarbeit beispielsweise mit Fachleuten aus der betroffenen Wirtschaft, mit Behörden und Sachverständigen. Vor der Verabschiedung der Publikation und Veröffentlichung haben in einem Konsultationsverfahren interessierten Dritten die Gelegenheit Ihre Stellungnahmen abzugeben. Einzelheiten zu dem Beteiligungsverfahren und aktuelle Entwürfe finden sich undefinedhier.