Die Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.V. (ASW) ist eine Zentralorganisation der Wirtschaft in Sicherheitsfragen und wurde von Spitzenverbänden der Wirtschaft und von den Landesverbänden für Sicherheit in der Wirtschaft gegründet. Sie vertritt die Sicherheitsbelange der gewerblichen Wirtschaft gegenüber Politik und Verwaltung und fördert gleichzeitig auch die aktive Zusammenarbeit zwischen Organisationen der gewerblichen Wirtschaft und dem Staat.
BVS - Brandverhütungsstelle für OberösterreichDie BVS - Brandverhütungsstelle für Oberösterreich - informiert und berät in allen Brandfragen, arbeitet für den "Vorbeugenden Brandschutz", zeigt spezielle Brandgefahren auf, ermittelt Brandursachen, hat Sachverständige, überprüft Brandschutzeinrichtungen, hält Schulungen und Seminare ab und leistet vieles andere mehr.
Building Research Establishment Ltd (BRE)Das Building Research Establishment Ltd (BRE) ist Großbritaniens führendes Zentrum für Fachkenntnis in Sachen Konstruktion und Brandschutz. Es bietet seinen Kunden weltweit Beratung, Prüfung und Informations-Dienstleistungen.
Viele seiner Laboratorien und Prüfeinrichtungen sind bei UKAS akkreditiert und offen für alle Kunden, welche Gebrauch von den Prüfdiensten machen möchten. Das BRE arbeitet mit streng überwachten Qualitätsverfahren in allen Einrichtungen, welche nicht bei der UKAS akkreditiert sind. Seine Sachkenntnis ist verfügbar für die in Bauindustrie und verwandte Industrien, für multi-nationalen Konzerne, Ämter, Berater, sowie Konstrukteure und Baufirmen.
BREs Schwestergesellschaft, die BRE Certification bietet Zertifizierungs- und Akkreditierungs-Dienste an.
Der Inhaber von BRE ist die Foundation for the Built Environment (FBE) eine gemeinnützige Organisation, welche aus etwa 150 Firmen, Körperschaften und anderen Organisationen aus dem Bereich Bau und Konstruktion besteht.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) befasst sich seit 1991 mit den Risiken und Gefahren beim Einsatz der Informationstechnik.
Bundeskriminalamt (BKA)Das Bundeskriminalamt (BKA) ist die deutsche kriminalpolizeiliche Zentralstelle. In einem von Bund und Ländern gleichermaßen getragenen föderativen System der Verbrechensbekämpfung ist es Partner der Polizeien des Bundes und der Länder. Als Bundespolizeibehörde hat es die Aufgabe, die Zusammenarbeit im Rahmen der nationalen wie internationalen Verbrechensbekämpfung sicherzustellen. Das BKA unterstützt die Polizeien des Bundes und der Länder bei der Verhütung und Verfolgung von Straftaten mit länderübergreifender, internationaler oder erheblicher Bedeutung. Diese Unterstützung erfolgt durch die Bereitstellung von zentralen Einrichtungen und Dienstleistungen auf den nachfolgenden Gebieten:
- Informationssammlung, -auswertung und -steuerung
- Elektronischer Datenverbund
- Erkennungsdienst
- Kriminaltechnik
- Kriminalstrategie
- Technologien
- Kriminalpolizeiliche Aus- und Fortbildung
Der Bundesverband Deutscher Wach- und Sicherheitsunternehmen e.V. (BDWS) wurde 1948 als Zentralverband des Deutschen Bewachungsgewerbes in Frankfurt/M. gegründet. Als Wirtschaftsverband fördert er die allgemeinen, beruflichen, wirtschaftlichen und sozialpolitischen Interessen seiner Mitglieder. Gleichzeitig fungiert er als Arbeitgeberverband und damit als Sozialpartner und Tarifvertragspartei. Der Bundesverband gliedert sich in 14 Landesgruppen.
Dem Bundesverband Feuerlöschgeräte und -anlagen e.V. (bvfa) mit Sitz in Würzburg/Unterfranken gehören insgesamt 115 - überwiegend mittelständische - Industriebetriebe an. Sie gliedern sich in die Fachgruppen:
- Feuerlöschgeräte-Hersteller mit der Arbeitsgruppe
- Brandschutz-Fachhändler und Lieferanten
- Löschmittel-Hersteller
- Löschwasserleitungen/Wandhydranten
- Wasser-Löschanlagen
- Spezial-Löschanlagen
- Komponenten
- Ansteuerung
Der Zweck des Bundesverbandes ist die Wahrnehmung der fachlichen Interessen seiner Mitglieder. Der bvfa nimmt dabei folgende Aufgaben wahr: Er befasst sich mit den für Feuerlöschgräte und -anlagen wichtigen Bestimmungen, bündelt und koordiniert die Zusammenarbeit mit Behörden, Feuerwehren, Versicherungsträgern sowie Institutionen und Organisationen.
Der BDWS vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber staatlichen Institutionen und den Einrichtungen der Wirtschaft. Er geht gegen unlauteren Wettbewerb vor. Er betreut seine Mitgliedsunternehmen in allen Angelegenheiten des Gewerbes und informiert die Öffentlichkeit über Entwicklungen im privaten Sicherheitsgewerbe.
Der Bundesverband der Hersteller und Errichter von Sicherheitssystemen e.V. (BHE) ist der übergreifende Fachverband für Unternehmen, die Produkte und Anlagen der vorbeugenden Sicherungstechnik herstellen, planen und/oder installieren. Das gesamte Spektrum der Sicherungstechnik ist durch diese vertriebsübergreifende Organisationsstruktur der Fachsparten im BHE vertreten:
- elektronische Gefahrenmeldetechnik (Einbruch/Brand/Überfall),
- CCTV-(Video-) Überwachung,
- Freigeländeüberwachung
- Zutrittskontrolle
- mechanische Sicherungstechnik
- Rauch- und Wärmeabzugsanlagen.
Im BHE sind derzeit rund 500 Unternehmen organisiert, davon ca. 80% Errichter- und knapp 20% Herstellerbetriebe.
Die CFPA-Europe wurde in den frühen 70er Jahren von mehreren europäischen Brandschutz-Organisationen gegründet. Zunächst war sie hauptsächlich eine Konferenz für den Informationsaustausch. Einige Jahre später wurden die Mitglieder zu einer Konföderation zusammengefasst, die das Ziel hat europäische Richtlinien für den Brandschutz auszuarbeiten. Sie ist eine gemeinnützige Organisation. Die Ziele der CFPA-Europe betreffen Angelegenheiten der Forschung, des Brandschutzes aber auch der Sicherheitstechnik.
COMITÉ EUROPÉEN DES ASSURANCES (CEA)Das COMITÉ EUROPÉEN DES ASSURANCES (CEA), im Jahre 1953 gegründet, ist der Dachverband der nationalen Verbände der Versicherungsunternehmen in 29 Ländern Europas.Ziele des CEA sind:
- die europäischen Versicherer zu vertreten. Dazu gehört: Förderung, Verteidigung und Veranschaulichung ihrer Ansichten in internationalen Gremien; Abgabe qualifizierter Meinungen gegenüber öffentlichen oder privaten europäischen und internationalen Organisationen mit Bezug zur Versicherung oder Rückversicherung.
- Informationen und Erfahrungen zwischen den einzelnen Märkten auszutauschen, wie die Durchführung von Studien im Interesse der europäischen Versicherungsunternehmen entsprechend den Bedürfnissen der Unternehmen.
- die Ansichten der europäischen Versicherer in Diskussionen über wirtschaftliche und soziale Themen vorzubringen.
In der Schadenverhütung hat sich das CEA zur Aufgabe gemacht, die Erkenntnisse der Versicherer aus der Schadenerfahrung und Schadenforschung den interessierten europäischen Kreisen zugänglich zu machen und in Form von CEA-Publikationen für die allgemeine Verwendung zur Verfügung zu stellen.
Centre National de Prévention et de Protection (CNPP)Das Centre National de Prévention et de Protection (CNPP) ist ein fachliches Organ der französischen Versicherungswirtschaft. Das CNPP beschäftigt sich mit der Entwicklung, Beurteilung und Verbreitung von Wissen über Personenschutz, Umweltschutz und Schutz des materiellen sowie geistigen Eigentums. Im Mittelpunkt des Interesses stehen die Bereiche Risk Management, allgemeine Sicherheit, Feuer, Umweltschutz, technische Risiken, Sachbeschädigung und Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Das CNPP ist auch auf internationaler Ebene tätig. Es ist in Europäische Kooperationen und andere Körperschaften involviert, an Vereinbarungen beteiligt und Mitglied in internationalen Netzwerken.
Centrum Naukowo-Badawcze Ochrony Przeciwpozarowej - CNBOPDas Centrum Naukowo-Badawcze Ochrony Przeciwpozarowej - CNBOP (Zentrum für Brandschutzforschung und -entwicklung) wurde 1972 vom polnischen Innenminister gegründet. Das CNBOP arbeitet unter der Aufsicht der staatlichen Feuerwehr und ist die einzige Organisation welche in Polen wissenschaftliche Forschung betreibt und Produkte des Brandschutzes testet und zertifiziert.
Das DIN Deutsches Institut für Normung e.V. ist keine staatliche Instanz. Die Normungsarbeit des DIN ist eine technisch-wissenschaftliche Dienstleistung für alle Bürger unseres Landes. Die Normungsarbeit wird in 4.300 Arbeitsausschüssen mit 33.800 ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet. Fertige Normen werden mindestens alle fünf Jahre auf ihre Aktualität hin überprüft.
Der Deutsche Akkreditierungs Rat (DAR) ist eine Arbeitsgemeinschaft des Bundes, der Länder und der deutschen Wirtschaft. Die Aufgaben des DAR sind:
- Koordinierung der in Deutschland erfolgenden Tätigkeiten auf dem Gebiet der Akkreditierung und Anerkennung von Prüflaboratorien, Kalibrierlaboratorien, Zertifizierungs- und Überwachungsstellen,
- Führung eines zentralen deutschen Akkreditierungs- und Anerkennungsregisters,
- Wahrnehmung der deutschen Interessen in nationalen, europäischen und internationalen Einrichtungen, die sich mit allgemeinen Fragen der Akkreditierung und Anerkennung beschäftigen.
In der Bundesrepublik Deutschland wurde, im Hinblick auf den EG-Binnenmarkt, die Deutsche Akkreditierungsstelle Technik GmbH (DATech) geschaffen, um Vertrauen zu bilden, damit die gegenseitige Anerkennung der Arbeitsergebnisse sowohl von Akkreditierungsstellen als auch von Zertifizierungs- und Inspektionsstellen sowie Prüflaboratorien möglich wird. Die DATech ist im gesetzlich nicht geregelten Bereich auf dem Gebiet der Elektrotechnik, des Maschinenbaus, der Feinmechanik und Optik sowie verwandter Bereiche tätig. Die Arbeitsgrundlage bilden die DIN EN 45000 ff und die DIN EN ISO/IEC 17020 ff.
Die DATech GmbH arbeitet mit in- und ausländischen Stellen zusammen:
- Mitglied im DAR,
- Bilaterale Verträge mit TGA, DAP, DEKITZ, RegTP
- Mitglied bei EA, ILAC und IAF
- Unterzeichner der Multilateralen Abkommen von EA zur gegenseitigen Anerkennung
Die Deutsche Elektrotechnische Kommission (DKE) ist die in Deutschland zuständige Organisation für die Erarbeitung von Normen und Sicherheitsbestimmungen auf dem Gebiet der gesamten Elektrotechnik. Sie ist ein Organ des DIN und des VDE und wird vom VDE getragen. Die DKE ist deutsches Mitglied in den entsprechenden weltweiten und europäischen
Normungsorganisationen (IEC, CENELEC, ETSI).
Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ)Die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V. (DGQ) , Frankfurt, 1952 gegründet, behandelt alle Aufgaben, die dem Gebiet des Qualitätsmanagements zugeordnet werden. Als Non-Profit-Organisation verfolgt die DGQ gemeinnützige Zwecke.
Seit dem 01.04.1999 arbeitet in Köln der Aufbaustab des Deutschen Forums für Kriminalprävention (DFK). Die Einrichtung des Aufbaustabes geht zurück auf einen Beschluss der Innenministerkonferenz vom November 1998. Das zukünftige DFK soll den gesamtgesellschaftlichen Ansatz der Kriminalprävention fördern und ein Netzwerk für nationale und internationale Institutionen, die auf dem Gebiet der Kriminalprävention tätig sind, entwickeln.
Die European Society for Automatic Alarm Systems (EUSAS) wurde gegründet, um einen intensiven Meinungsaustausch unter Fachleuten auf dem Gebiet der automatischen Alarmsysteme zu ermöglichen. Die Gesellschaft ist eine gemeinnützige Organisation. Voraussichtliche Mitglieder werden Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler sein, die sich mit Sicherheitstechnik befassen und ihre Probleme diskutieren sowie ihr Know-How austauschen möchten. Die Aktivitäten von EUSAS umfassen hauptsächlich
Gefahrenmeldeanlagen der folgenden Bereiche:
- Brandmelde- und Feuerlöschanlagen
- Einbruchmeldetechnik
- Zutrittskontrollanlagen
- Videoüberwachung
Das wichtigste Ziel von EUSAS ist die Förderung des Meinungsaustauschs und die Vertiefung des Know-Hows.
Zu diesem Zweck organisiert EUSAS Fachtagungen, Symposien, Seminare und Workshops, bei denen spezielle Probleme der Sicherheits- und Gefahrenmeldetechnik vorgestellt und verschiedene Lösungen erörtert werden.
Bis vor kurzem wurden die Branchen der nationalen europäischen Akkreditierungsorganisationen getrennt von der EAC (European Accreditation of Certification), die für Belange der Zertifizierung zuständig war, und der EAL (European cooperation for Accreditation of Laboratories),die für Laboratorien zuständig war, geführt.
Diese Organisationen haben sich zur European Accreditation (EA) zusammengeschlossen, welche nun alle Aktivitäten der Harmonisierung und Einschätzung abdeckt.
- Prüfung und Kalibrierung
- Inspektion
- Zertifizierung von Mamagement-Systemen
- Zertifizierung von Produkten
- Zertifizierung von Personal
- Umwelt-Beglaubigung nach der Europäischen Öko-Management und Audit-Schema Regulierung
Die Mitglieder der EA sind die auf nationaler Ebenen anerkannten Akkreditierungsorganisationen der Mitgliedsländer der Europäischen Union und der EFTA. Außerordentliche Mitgliedschaft ist den national anerkannten Akkreditierungsorganisationen des geographischen Raumes Europa offen, falls diese in der Lage sind zu demonstrieren, daß sie mit einem Akkreditierungssystem arbeiten welches mit der EN45003 oder der ISO/IEC Guide 58 kompatibel ist.
Die Aufgabe des European Committee for Standardization (CEN) ist die freiwillige Harmonisierung technischer Normen in Europa. CEN arbeitet mit CENELEC (European Committee for Electrotechnical Standarization) sowie ETSI (European Telecommunications Standards Institute) zusammen. Das Zentralsekretariat befindet sich in Brüssel.
Das European Telecommunications Standards Institute (ETSI) ist eine gemeinnützige Organisation, mit dem Ziel die Telekommunikations-Standards festzusetzen, die in der Zukunft gebraucht werden. Es ist ein offenes Forum welches 696 Mitglieder aus 50 Ländern vereinigt, welche Verwaltungen, Netzwerkoperatoren, Hersteller, Anbieter und Verbraucher repräsentieren. Jede europäische Organisation, die ihr Interesse an der an der Förderung europäischer Telekommunikationsstandards beweisen kann hat das Recht dieses Interesse in der ETSI zu vertreten und so direkten Einfluß auf den Standardisierungsprozeß zu nehmen.
Das ETSI setzt freiwillige Standards – einige von ihnen werden evtl. von der Europäischen Gemeinschaft als technische Basis für Direktiven oder Regeln übernommen – aber die Tatsache, daß die Standards bei denen erwünscht sind, die sie nachher einsetzen, bedeutet, das sie eher praktisch als abstrakt bleiben.
Das ETSI fördert den weltweiten Standardisierungsprozeß wo immer dies möglich ist. Sein Arbeitsprogramm basiert auf den Aktivitäten der internationalen Organisationen der Standardisierung (hauptsächlich denen der ITU-T und ITU-R) und ist mit diesen abgestimmt.
Das Sicherheitsportal e110 wurde am 25. April 2001 eröffnet und knüpft an das 30-jährige Wirken von Eduard Zimmermann (u.a. "Aktenzeichen XY... ungelöst") an. Es werden aktuelle Informationen, Tipps und Ratschläge aus dem gesamten Kriminalitäts- und Präventionsbereich geboten.
FM Global - die Wurzeln des Unternehmens reichen mehr als 165 Jahre zurück - ist einer der weltgrößten auf technikgestützte Eigentumssicherung spezialisierten Industrieversicherer. Das Angebot des Unternehmens umfasst die gesamte Bandbreite von allgemein gängigem und spezialisiertem Risk-Management Service und den entsprechenden Versicherungsleistungen. Das Leistungsangebot der Tochterunternehmen – FM Global Research und FM Approvals – reicht von Produktforschung, -prüfung bis zum Zertifizierungsservice.
Der Fachverband Lichtkuppel, Lichtband und RWA e. V. (FVLR) wurde 1982 gegründet. Der FVLR hat es sich zum Ziel gesetzt, europaweit produktneutrale, sachliche und fundierte Informationsarbeit zuleisten über die vielfältigen Aufgaben, die Lichtkuppeln und Lichtbänder erfüllen. Die Bedeutung von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen als unverzichtbare Bestandteile eines umfassenden Brandschutzkonzeptes soll in die Öffentlichkeit getragen werden. Der FVLR setzt sich dafür ein, im Sinne des Personen- und Sachschutzes sowohl auf politischer Ebene als auch bei Architekten, Bauherren und Entscheidungsträgern das Bewußtsein für den baulichen Brandschutz zu schärfen.
Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) vertritt die Interessen der privaten deutschen Versicherungswirtschaft (Individualversicherung). Er wurde im Jahre 1948 in Brühl gegründet.Der GDV führt den Dialog mit Parlamentariern, Regierung und Opposition. Er pflegt das Gespräch mit politischen Parteien, anderen gesellschaftlichen Gruppen, den Gremien der Europäischen Union sowie zahlreichen nationalen und internationalen Institutionen und Organisationen.
ift RosenheimDer Aufgabenschwerpunkt des ift Rosenheim ist der Nachweis der Gebrauchstauglichkeit in Abhängigkeit vom Verwendungszweck, die neutrale und unabhängige Bewertung von Schadensfällen sowie die Prüfung von Ausschreibungen, Konstruktionen und Details. Ein Team aus Wissenschaftlern, Ingenieuren und Praktikern unterschiedlicher Fachgebiete sowie umfangreiche Laboreinrichtungen bieten die besten Voraussetzungen zum Nachweis aller Produkteigenschaften.
Das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) der öffentlichen Versicherer in Kiel hat sich in zunehmendem Maße zur Drehscheibe für Informationen entwickelt, die der Schadenverhütung dienen. Ausgehend von gutachterlichen Leistungen für Mitglieder und Dritte auf technischen und naturwissenschaftlichen Gebieten werden konkrete Schadenerfahrungen verallgemeinert und das so gewonnene Wissen mit dem Ziel der Schadenverhütung verbreitet. Das Institut versteht sich damit als Dienstleister für die Mitgliedsunternehmen und die interessierte Öffentlichkeit.
Institution of Fire Engeneers (IFE)Die Institution of Fire Engeneers (IFE) ist eine internationale Organisation, die im Jahre 1918 in Edinburgh, Schottland, gegründet wurde. Zielsetzung ist die Wissenschaft und Praxis der Brandbekämpfung, des vorbeugenden Brandschutzes, der Feuerwehr-Ingenieurwissenschaften und alle damit verbundenen Aktivitäten und Hilfsmittel zu fördern, zu unterstützen und zu verbessern. In Deutschland wurde im September 1997 die Internationale Brandschutzstiftung (IFE-Deutschland) gegründet.
International Organization for Standardization (ISO)Die International Organization for Standardization (ISO) wurde 1947 als nicht-staatliche Organisation gegründet. Vertreter aus 130 Landern bemühen sich um die Festsetzung international anerkannter Normen in den Bereichen Wissenschaft, Technik und Wirtschaft, um den weltweiten Handel mit Gütern und Dienstleistungen zu vereinfachen.
interkeyinterkey ist der freiwillige Zusammenschluß von qualifizierten Sicherheits- und Schlüsselfachgeschäften in einem unabhängigen Berufsverband, der die gemeinsamen Interessen ohne Einfluß anderer Wettbewerbsgruppen frei und neutral vertritt. interkey besteht seit 1964 und hat zur Zeit knapp 200 ordentliche und 70 fördernde Mitglieder in fast allen europäischen und einigen außereuropäischen Ländern.
Landeskriminalamt (LKA-NRW)Das Landeskriminalamt (LKA-NRW) unterstützt die Polizeibehörden des Landes bei der Kriminalitätsvorbeugung.
National Fire Protection Association (NFPA)Die National Fire Protection Association (NFPA) ist seit 1896 im Brandschutz aktiv. Der Hauptsitz dieser gemeinnützigen Gesellschaft befindet sich in Quincy, Massachusetts. NFPA gibt ein umfangreiches Regelwerk zum Brandschutz (National Fire Codes) heraus, das vorwiegend in den USA zur Anwendung kommt.
Das National Institute of Standards and Technology (NIST) wurde gegründet um die U.S.-Industrie bei der Entwicklung der Technologie, der Verbesserung der Qualität, der Modernisierung der Herstellungs-Prozesse, der Bemühungen um die Verläßlichkeit der Produkte und der Vereinfachung der schnellen Verbreitung zu unterstützen. Das NIST arbeitet mit der Industrie zusammen an der Entwicklung und Anwendung von Technik, Messungen und Standardisierung.
Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen, die verursachten Schäden umfassen jährlich rund 600 Millionen Euro. Doch viele Bürger und Gewerbetreibende unterschätzen die Gefahren und vernachlässigen den Einbruchschutz, obwohl mehr als ein Drittel aller Einbruchsversuche bereits an vorhandener Sicherungstechnik scheitert. Seit Jahren stellen Industrieverbände und Errichter in Deutschland einen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern weitaus geringeren Ausstattungsgrad an Sicherungstechnik fest.
Erstmals können zur Erreichung dieser Ziele die Erfahrungen aller relevanten Verbände der Sicherheitsbranche und der Polizei in einer Initiative gebündelt werden. Unter dem Motto "Nicht bei mir - Initiative für aktiven Einbruchschutz" startet die herstellerneutrale Aufklärungskampagne zum Schutz vor Einbruch, Überfall, Brand- und Gasgefahren. Damit wird ein einheitlicher und umfassender Beratungsstandard gewährleistet. Verbands- und produktübergreifend entwickelt die Initiative neue Lösungen zur Verbesserung des Einbruchschutzes in Haus, Wohnung und Büro.
Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB), Braunschweig und Berlin, ist natur- und ingenieurwissenschaftliches Staatsinstitut und technische Oberbehörde der Bundesrepublik Deutschland für das Meßwesen und für die physikalische Sicherheitstechnik. Sie ist die Nachfolgerin der 1887 in Berlin gegründeten Physikalisch-Technischen Reichsanstalt (PTR). Die PTB gehört zum Dienstbereich des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie.
Mit Wirkung vom 01. April 1998 wurde an der Polizei-Führungsakademie das Polizeitechnische Institut (PTI) in der Nachfolge der Forschungs- und Entwicklungsstelle für Polizeitechnik (FEStPt) eingerichtet und führt deren bisherigen Aufgaben in Teilen fort. Das Polizeitechnische Institut nimmt folgende Kernaufgaben wahr:
- Fachtechnische Beratung und Unterstützung von Bund und Ländern
- Informationsstelle für Polizeitechnik
- Forschungsvorhaben
- Richtlinienarbeit
- Öffentlichkeitsarbeit / Beteiligung an der Lehre
Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention (ProPK) der Länder und des Bundes verfolgt das Ziel, die Bevölkerung, Multiplikatoren, Medien und andere Präventionsträger über Erscheinungsformen der Kriminalität und Möglichkeiten zu deren Verhinderung aufzuklären.
Im 1921 gegründeten RKW Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. (RKW) arbeiten Wirtschaft, Gewerkschaften und Staat zusammen, um einen Beitrag zur Bewältigung wirtschaftlicher, technischer und sozialer Probleme zu leisten. Das RKW ist in die wirtschaft- und technologiepolitischen Maßnahmen des Bundes und der Länder eingebunden und mit der Förderung der Produktivität in Klein- und mittelständischen Betrieben beauftragt.Vorrangige Zielgruppen sind das Management und die Beschäftigten. Durch Informationsvermittlung, Beratung und inner- sowie überbetriebliche Weiterbildung steigert das RKW die Produktivität und unterstützt sie bei der Bewältigung der technologischen, organisatorischen und qualifikatorischen Veränderungsprozesse.
Das Sicherheitsinstitut wurde 1995 als Nachfolgeorganisation des seit 1945 bestehenden Brand-Verhütungs-Dienstes für Industrie und Gewerbe (BVD) gegründet. Das Institut versteht sich als Partner der Wirtschaft, der Behörden und der Versicherer im Dienste der Sicherheit. Ziel ist in erster Linie die Förderung der integralen Sicherheit (Brand- und Explosionsschutz, Intrusionsschutz, Umweltschutz, Arbeitssicherheit). Die vom Institut erarbeiteten zielorientierten Sicherheitskonzepte tragen sowohl den gesetzlichen Vorschriften als auch den betrieblichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten Rechnung.
Mit einem Dienstleistungsvertrag sind dem Institut rund 3600 Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe angeschlossen. Sie werden systematisch und regelmässig in Fragen der Betriebssicherheit beraten.
Das Sicherheitsinstitut ist vom Eidgenössischen Amt für Messwesen (EAM) akkreditiert. Die unabhängig tätige Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstelle arbeitet vornehmlich für Behörden und Versicherer. Die Prüfungen, Inspektionen und Zertifizierungen entsprechen schweizerischen und europäischen Standards.
Trägergemeinschaft für Akkreditierung GmbH (TGA)Die Trägergemeinschaft für Akkreditierung GmbH (TGA) bietet folgende Leistungen:
Akkreditierung von Zertifizierungsstellen nach DIN EN 45012 für:
- Qualitätsmanagementsysteme (ISO 9000)
- Umweltmanagementsysteme (ISO 14001)
- QS 9000, SCC, EN 46001/2
Akkreditierung von Personalzertifizierungsstellen nach DIN EN 45013 für:
- Zerstörungsfreie Prüfung, Fügetechnik und Schweißen
- Kfz.-Sachverständige, Grundstücksbewerter, Maschinenbau, Kunststoffe
- QM und UM - Personal
Der vbbd (Verein der Brandschutzbeauftragten Deutschland e.V.) möchte die Ausbildung und fachliche Weiterbildung seiner Mitglieder in allen Brandschutzangelegenheiten fördern. Insbesondere werden folgende Ziele angestrebt:
- den fachlichen Gedankenaustausch durch geeignete Maßnahmen pflegen und fördern
- an allen Aufgaben, die sich aus wirtschaftlichen, technischen und sonstigen Fragen des betrieblichen Brandschutzes ergeben, bei den berufenen Stellen mitarbeiten
- Grundlagen für die fachliche Aus-, Fort- und Weiterbildung erarbeiten
- die fachliche und wissenschaftliche Zusammenarbeit mit gleichen Organisationen auf nationaler und internationaler Ebene pflegen.
Der VDE, 1893 gegründeter gemeinnütziger technisch-wissenschaftlicher Verband mit Sitz in Frankfurt, ist mit mehr als 36.000 persönlichen und korporativen Mitgliedern einer der großen Ingenieurverbände Europas. Mitglieder des VDE sind Ingenieure, Naturwissenschaftler und Studierende der Elektrotechnik sowie Unternehmen der Elektroindustrie und Elektrizitätswirtschaft, junge High-Tech-Unternehmen und zahlreiche Forschungseinrichtungen und Institutionen. Die Ziele des VDE sind:
- Weiterentwicklung der Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik
- Sicherheit für Mensch und Umwelt beim Einsatz von Elektrizität Forschungs-, Wissenschafts- und Nachwuchsförderung
- Technisch-wissenschaftlicher Know-how-Transfer
- Verbesserung der Technikakzeptanz in der Gesellschaft
Der VDE erarbeitet Normen für die gesamte Elektrotechnik durch die Deutsche Elektrotechnische Kommission im DIN und VDE (DKE).
Das VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut ist eine national und international akkreditierte Institution auf dem Gebiet der Prüfung und Zertifizierung elektrotechnischer Geräte, Komponenten und Systeme. Geprüft werden diese Elektroprodukte auf ihre Sicherheit, elektromagnetische Verträglichkeit und weitere Produkteigenschaften. Die Prüfgebiete umfassen im Einzelnen:
- Beleuchtung, Elektronik, Informationstechnologie, Industrie- und Medizintechnik
- Geräte und Systeme für Haus und Gewerbe
- Installationstechnik, elektrische und elektronische Komponenten
- Kabel und Leitungen, Werkstoffe, Sonderprüfungen
- EMV-Prüfungen
1920 gegründet, verfügt das vom VDE getragene Prüfinstitut mit Sitz in Offenbach über weltweites Know-how. Die Ergebnisse der Prüfungen werden wissenschaftlich ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung elektrotechnischer Normen ein.
Der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA) hat folgendes Wirkungsfeld:
Wirtschaftspolitische Interessenvertretung
- Bündelung der Firmenmeinungen zu einem gemeinsamen Branchenstandpunkt
- Sprecher der Investitionsgüterindustrie gegenüber Politik und Öffentlichkeit
- kompetenter Gesprächspartner für Politik und Wirtschaft im In- und Ausland
Dienstleistungen
- Umfassende Informationen und Dienstleistungen für die Branche
- Organisation von Gemeinschaftsaktivitäten
- Pflege und Ausbau eines umfassenden branchenspezifischen Netzwerkes
- Hilfestellung bei der Erschließung ausländischer Märkte
Der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) vertritt als gemeinnützige, von wirtschaftlichen und parteipolitischen Interessen unabhängige Organisation die berufs- und gesellschaftspolitischen Interessen der Ingenieurinnen und Ingenieure sowie der Ingenieurstudenten. Ziel seiner Arbeit ist der Transfer von Technikwissen als Dienstleistung für alle in Beruf und Studium stehenden Ingenieure und Naturwissenschaftler, für die Unternehmen, den Staat und die Öffentlichkeit.
Die technisch-wissenschaftliche Arbeit bildet den Schwerpunkt der VDI-Tätigkeit. Dabei sichert eine fachübergreifende Zusammenarbeit von Experten aus Wissenschaft, Industrie und öffentlicher Verwaltung fachkompetente und allgemeingültige Arbeitsergebnisse.
Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) ist die schweizerische Koordinationsstelle für Brandschutz und eine vom Bund akkreditierte Zertifizierungsstelle für Produkte und Personen im Bereich Brandschutz. Sie ist die Dachorganisation der Kantonalen Brandschutzbehörden und der 19 Kantonalen Gebäudeversicherungen in der Schweiz.
Der Verein wurde 1903 als Dachorganisation der 19 öffentlich-rechtlichen Gebäudeversicherungen gegründet. Heute wird die VKF von Kantonalen Brandschutzbehörden in der ganzen Schweiz mitgetragen und ist mit der Koordination und Vereinheitlichung des Brandschutzes in der Schweiz sowie dessen Harmonisierung mit der EU beauftragt. Gleichzeitig ist die VKF auch eine nach europäischen Normen akkreditierte Zertifizierungsstelle für Brandschutzprodukte (SCES 007) sowie von Fachpersonal für Brandschutzeinrichtungen (SCES 026).
Die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V. (vfdb) hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch professionelle Grundlagenarbeit die vielfältigen Unfall- und Unglücks-Gefahren in unserer Industriegesellschaft zu vermindern. Dafür arbeiten in der vfdb Fachleute der Feuerwehren und Behörden aus Industrie, Forschung und Organisationen interdisziplinär zusammen. Die Arbeitsergebnisse werden regelmäßig in der vfdb-Zeitschrift für Forschung und Technik im Brandschutz veröffentlicht. Auch über die Medien und bei Fachtagungen werden die Ergebnisse bekanntgemacht, um so deren praktische Umsetzung zu fördern und zur allgemeinen Information und zur Bewußtseinsbildung in der Öffentlichkeit beizutragen.
Die breite Basis persönlicher und korporativer Mitglieder sichert mit ihren finanziellen und ideellen Beiträgen die sachbezogene Forschung, die interessenübergreifende Fachgruppenarbeit und ist eine unabhängige Lobby zur Verbesserung der Sicherheit im Umgang mit den Gefahren des täglichen Lebens und der Industriegesellschaft. Derzeit 1.200 Einzelmitglieder und 400 korporative Mitglieder aus Wirtschaft und Gesellschaft, davon mehr als 100 Stadtverwaltungen, zudem Ministerien, Forschungsinstitute, Verbände, Vereine sowie die verbundenen nationalen und internationalen Feuerwehrorganisationen stehen für die Ziele der vfdb ein.
Das Wilhelm-Jost-Institut ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut mit einer interdisziplinären Arbeitsgruppe aus Ingenieuren, Chemikern, Physikern und Chemietechnikern, das sich mit Problemstellungen auf den Gebieten der Verfahrenstechnik, der Anlagen- und Prozesssicherheit, des Brand- und Explosionsschutzes sowie des Umweltschutzes befasst. Dabei werden im Bereich Sicherheitstechnik und Schadensverhütung folgende Dienstleistungen angeboten:
- Erstellung von Explosionsschutzdokumenten gemäß der neuen BetrSichV,
- Erstellung von sicherheitstechnisch relevanten Gutachten,
- Ermittlung Sicherheitstechnischer Kennzahlen,
- Elektrostatische Untersuchungen und Gutachten,
- Sicherheitsbetrachtungen, Risikoabschätzungen, Sicherheitsanalysen (PAAG, HAZOP....),
- Brand- und Explosionsschutzkonzepte,
- Umwelt- und Umweltschutztechnologien,
- Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten,
- Experimentelle Untersuchungen zu den jeweiligen Tätigkeitsbereichen (institutseigene Labors),
- Organisation von Fachtagungen zu sicherheitstechnischen und Umweltbezogenen Fragestellungen,
- Schulung und Seminare,
- Unterstützung des Wissens- und Informationstransfers von der universitären Grundlagenforschung zur industriellen Anwendung.
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e.V. vertritt die wirtschafts-, technologie- und umweltpolitischen Interessen der deutschen Elektroindustrie auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Er informiert gezielt über die wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die Elektroindustrie in Deutschland.
Der ZVEI fördert die Entwicklung und den Einsatz neuer Technologien durch Vorschläge zur Forschungs-, Technologie-, Umweltschutz-, Bildungs- und Wissenschaftspolitik. Er unterstützt eine marktbezogene, internationale Normungs- und Standardisierungsarbeit.
Grundlage der Verbandsarbeit ist der Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen den Mitgliedern über aktuelle technische, wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftspolitische Themen im Umfeld der Elektroindustrie. Hieraus werden gemeinsame Positionen erarbeitet.
Zentralverband der Deutschen Elektrohandwerke (ZVEH)Der Zentralverband der Deutschen Elektrohandwerke (ZVEH) vertritt als Bundesinnungsverband die handwerklichen Ausübungsberufe
- Elektrotechniker
- Informationstechniker
- Elektromaschinenbauer
sowie die zugeordneten Ausbildungsberufe
- Elektroinstallateur
- Elektromechaniker
- Fernmeldeanlagenelektroniker
- Informationselektroniker
- Elektromaschinenbauer.
Bundesweit werden mehr als 60.000 elektrohandwerkliche Betriebe vertreten, die 450 000 Mitarbeiter beschäftigen und 63.000 Lehrlinge ausbilden. Der ZVEH hat seinen Sitz in Frankfurt am Main.
